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04. April 2019

UX Design - Was ist das und wie geht das?










Zuerst einmal stellen wir uns die Frage, was ist UX Design überhaupt?

Das „User Experience Design" kurz UX Design, sorgt durch eine ganzheitliche Sicht auf die Nutzer für positive Kunden­erlebnisse. Ob Netflix oder Amazon – es gilt, der Service ist das neue Produkt.
Genau dieser digitale Service muss die potentiellen Kunden von Anfang bis Ende mit einer verlässlichen und stilvollen Nutzung überzeugen. Dieses überzeugende und im besten Fall begeisternde Erlebnis, ist die Aufgabe und das Ziel von User-Experience-Design.

Kurz um, mit dem Nutzer im Fokus, werden meist Apps gestaltet, die den Menschen das Leben leichter machen sollen.


Aber was ist gutes UX Design? Zu allererst gilt es zu untersuchen, welche Faktoren ein positives Nutzererlebnis hervorrufen. Grundlegend sind dies:

  • Der Nutzwert (Utility): Halten die Inhalte und Funktionen, das was sie versprechen, oder gibt es Einschränkungen?
  • Die Zugangsmöglichkeiten (Accessibility): Befindet sich die Seite hinter einer sogenannten „Paywall"? Sind die Ladezeiten akzeptabel, oder muss der Nutzer zu lange warten?
  • Die Benutzerfreundlichkeit (Usability): Findet der Kunde auf der Seite schnell was er sucht? Ist sie für die Nutzung auf mobilen Endgeräten ausgelegt?
  • Die Ästhetik: Sieht die Seite für den User/Kunden ansprechend aus?
  • Das Markenversprechen: Deckt sich das Auftreten der Seite, mit den grundsätzlichen Ansprüchen des Unternehmens? Eine Premium-Marke sollte auch im Netz mit einem Premium-Auftritt glänzen.



So weit, so gut, aber wie machst du deine App/Webseite zu einem echten Erlebnis für deine Kunden?


  • Luft zum Atmen. Nein, keine Angst, weiße Flächen auf deiner Homepage sind kein Faktor für Unwissenheit. Sie sind sogar sehr gut fürs Auge und verleihen der Seite eine Art Leichtigkeit und bauen sogar Spannung auf. Daher gilt: Plane genügend Abstände zwischen Texten, Boxen und Elementen.
  • Achte auf Stimmigkeit und gehe sparsam mit Farbe um. Am einfachsten ist es, die Seite zunächst erstmal in Schwarz-Weiß zu gestalten. Dies erleichtert die Frage auf die Anordnung der Elemente. Im zweiten Schritt kannst du dann deiner Homepage ein bisschen Farbe verpassen.
  • Die Schriftart ist entscheidend. Gibt es bereits eine Schriftart, die im Unternehmenslogo verwendet wird, dann solltest du diese für ein einheitliches UX-Design auch auf der Homepage verwenden. Tipp: Verzichte lieber auf ausgefallene oder verschnörkelte Schriftzüge. Weniger ist mehr.
  • Lerne von den Besten. Du bist nicht der erste und auch nicht der letzte, der sich über UX-Design den Kopf zerbricht. Im Web gibt es eine Menge an Beispielen für gute Benutzeroberflächen. Eine super informative Quelle für Designer und Entwickler ist die Plattform Dribble. Dort siehst du nicht nur welche Farben super zusammen passen, sondern auch welcher Style gerade das Internet zum Platzen bringt. In Zeiten der Digitalisierung ist ein gutes UX Design das A und O, da man sich mehr und mehr von anderen Websiten und Apps abheben muss. Die Auswahl ist riesig und um immer up to date zu sein, muss man besser als die anderen werden. Mit der Idee als auch mit dem Design.

 

Das UX Design ist das Gegenteil zum UI Design, welches sich auf die Gestaltung der Oberfläche (Interface) einer App, einer Webseite oder einem anderen Programm spezialisiert. Die Arbeit eines User-Interface-Designers hat häufig mit Sidebars, Icons, Navigationen und Eingabe-Feldern zu tun. Er kümmert sich um die Anordnung sowie Darstellung dieser ebenfalls wichtigen Elemente. 

Aber egal ob UI oder UX, wir setzen die Webseiten unserer Kunden immer unter ganz speziellen Gesichtspunkten auf. Denn Webseite ist nicht gleich Webseite. Wichtig sind aktuell viele Faktoren, auf die sehr viele Webseitenbetreiber leider nicht achten. Doch in Zeiten der Digitalisierung ist es wichtiger denn je eine High Performance Webseite ins Netz zu stellen. 
Wir beraten dich gerne bei deinem neuen Webprojekt. 

Dein MS-Agentur Team



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